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Rürup- bzw. Basis-Rente

Was ist die Basis-Rente?

Die Basis-Rente (umgangssprachlich auch als Rürup-Rente nach dem Ökonomen Bert Rürup bezeichnet) ist eine Möglichkeit, private Altersvorsorge aufzubauen und dazu staatliche Förderung in Form von Steuervorteilen zu nutzen.

Was beinhaltet die Basis-Rente?

Die Basis-Rente kann in verschiedenen Varianten genutzt werden und gilt wegen ihrer besonderen steuerlichen Behandlung als lohnenswerte Ergänzung bzw. Alternative z. B. für Personen, die in der Ansparphase ein höheres steuerpflichtiges Einkommen haben und/oder keine Riester-Rente in Anspruch nehmen können

Die Prämien können – in einem steigenden Prozentsatz und der Höhe nach begrenzt – nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 b) EStG als Sonderausgaben vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden. Der anrechenbare Prozentsatz beträgt 2020 90% und steigt jährlich um 2% bis er 2025 100% erreicht. 2020 kann ein Höchstbetrag von 25.046 € für Singles und 50.092 € für Verheiratete pro Jahr eingezahlt werden

Für wen ist die Basis-Rente besonders geeignet?

Grundsätzlich kann fast jeder eine Basis-Rente abschließen, jedoch macht es unter bestimmten Voraussetzungen mehr Sinn:

Meist ist eine Basis-Rente für folgende Personengruppen sinnvoll:

Selbstständige oder Freiberufler: 

Sie sind meist nicht verpflichtet, in die Deutsche Rentenversicherung oder ein Versorgungswerk einzahlen. Die Rürup-Rente bzw. „Basis-Rente“ ist dann eine interessante Möglichkeit, von einer staatlich geförderten Altersvorsorge zu profitieren, die auch im Falle einer Insolvenz nicht angetastet wird.

Angestellte Gutverdiener:

Angestellte, die hohe Einkünfte erzielen und damit auch eine hohe Steuerbelastung haben, können durch die steuerliche Förderung enorm von der Basis-Rente profitieren.

Was beinhaltet die Basis-Rente?

Die Basis-Rente kann in verschiedenen Varianten genutzt werden und gilt wegen ihrer besonderen steuerlichen Behandlung als lohnenswerte Ergänzung bzw. Alternative z. B. für Personen, die in der Ansparphase ein höheres steuerpflichtiges Einkommen haben und/oder keine Riester-Rente in Anspruch nehmen können

Die Prämien können – in einem steigenden Prozentsatz und der Höhe nach begrenzt – nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 b) EStG als Sonderausgaben vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden. Der anrechenbare Prozentsatz beträgt 2020 90% und steigt jährlich um 2% bis er 2025 100% erreicht. 2020 kann ein Höchstbetrag von 25.046 € für Singles und 50.092 € für Verheiratete pro Jahr eingezahlt werden

Für wen ist die Basis-Rente besonders geeignet?

Grundsätzlich kann fast jeder eine Basis-Rente abschließen, jedoch macht es unter bestimmten Voraussetzungen mehr Sinn:

Meist ist eine Basis-Rente für folgende Personengruppen sinnvoll:

Selbstständige oder Freiberufler: 

Sie sind meist nicht verpflichtet, in die Deutsche Rentenversicherung oder ein Versorgungswerk einzahlen. Die Rürup-Rente bzw. „Basis-Rente“ ist dann eine interessante Möglichkeit, von einer staatlich geförderten Altersvorsorge zu profitieren, die auch im Falle einer Insolvenz nicht angetastet wird.

Angestellte Gutverdiener:

Angestellte, die hohe Einkünfte erzielen und damit auch eine hohe Steuerbelastung haben, können durch die steuerliche Förderung enorm von der Basis-Rente profitieren.

Hohe steuerliche Absetzbarkeit

Sie können einen hohen Teil Ihrer Beiträge steuerlich geltend machen.

Pfändungsschutz in der Ansparphase

Im Falle Ihrer Insolvenz bleiben Ihre angesparten Gelder unangetastet.

Hartz-IV-sicher

Sollten Sie länger arbeitslos werden, bleibt das angesparte Kapital in der Basis-Rente unberücksichtigt.

Häufig gestellte Fragen & Antworten

Wie alle staatlich geförderten Altersvorsorgelösungen, gibt es auch Einschränkungen bei der Basis-Rente:

  • Sie können während der Laufzeit nicht flexibel über Ihr Geld verfügen, sondern müssen mindestens bis 62 warten.
  • Sie haben kein Kapitalwahlrecht, d. h. es wird nur als lebenslange Rente ausgezahlt.
  • Sie können die Basis-Rente nur an bestimmte Personen vererben (Ehegatten sowie Kinder bis zum 25. Lebensjahr).
  • Die Basis-Rente lohnt sich nur unter bestimmten Voraussetzungen, deshalb ist es wichtig, sich unabhängig beraten zu lassen.

Sie können grundsätzlich bis zu den jährlich steigenden Höchstbeiträgen, abzüglich der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung und anderen Versorgungswerken der sogenannten Schicht 1 in der Altersvorsorge, einzahlen.

Da Sie in der Basis-Rente auch einen geringen Monatsbeitrag wählen können und dazu jährliche Zuzahlungen leisten können, kann sich ein solcher Vertrag trotzdem enorm für Sie lohnen. Da man dies jedoch nicht pauschalisieren kann, ist es dringend erforderlich, eine unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen.

Wird die Rürup-Rente ausgezahlt, müssen Sie davon keine Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung abzweigen, soweit Sie Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind. Sind Sie hingegen freiwilliges Mitglied, besteht Beitragspflicht zur Kranken- und Pflegeversicherung.
Die Beiträge sind allerdings gedeckelt: Im Jahr 2020 beträgt die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung 4.687,50 Euro im Monat (56.250 Euro pro Jahr)
Sind Sie privat kranken- und pflegeversichert, dann sind Ihre Einnahmen aus der Rürup-Rente irrelevant. Ihre Beiträge richten sich hier ausschließlich nach dem Vertrag mit dem privaten Krankenversicherungsunternehmen.

Das geschieht entsprechend der Versteuerung der Renten aus der Deutschen Rentenversicherung. Für jeden Rentenjahrgang wird zunächst ein Besteuerungsanteil festgesetzt. 2020 liegt er bei 80 %. Das heißt, von 1.000 Euro Rente müssen 800 Euro versteuert werden.

Ab dem Folgejahr wird dann der nicht versteuerte Anteil (im Beispiel also die restlichen 200 Euro) lebenslang als Rentenfreibetrag festgesetzt. Er steigt nicht mehr, auch wenn die Rente angehoben wird.

Die Rürup-Rente belohnt die private Altersvorsorge mit Steuervorteilen: Die Beiträge können (zusammen mit den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung, zu berufsständischen Versorgungswerken und landwirtschaftlichen Alterskassen) bis zu 90 % von 25.046 Euro (für Alleinstehende) beziehungsweise bis zu 90 % von 50.092 Euro (für zusammenveranlagte Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner) steuerlich geltend gemacht werden.
Die Riester-Rente belohnt die Vorsorge mit Zulagen und möglichen Steuervorteilen – die Beiträge werden bis zu 2.100 Euro pro Jahr gefördert und steuerlich berücksichtigt.

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